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Hintergrund

„International werden Energiemärkte liberalisiert – professioneller Energieeinkauf ohne Interessenskonflikte wird zur Basis für wettbewerbsfähige Energiekosten im Unternehmen“

Die fortschreitende Liberalisierung der Energiemärkte in Deutschland und Europa ändert kontinuierlich die Anforderungen an den erfolgreichen Energieeinkauf von Unternehmen.

Die hinter jedem Energieliefervertrag auf Energievertriebsebene (Einzelhandel) stehenden Großhandelsmärkte für Strom, Gas und Emissionszertifikate ändern stündlich ihre Preise.

Die Preisentwicklungen sind geprägt von Trends, kurzfristigen Preiseinbrüchen und politischen wie fundamentalen Einflussfaktoren. Zusätzlich hat sich der nutzbare Beschaffungsvorlauf bis auf mehr als 4 Jahre verlängert.

Energieanbieter und integrierte Energiekonzerne professionalisieren sich entsprechend und maximieren als Kerngeschäft ihre Erlöse aus Vertriebs- und Handelsmargen. Gegenüber dem einkaufenden Energienachfrager bestehen somit marktlogische Interessensgegensätze.

Ein Grund mehr, dass Beschaffungsdienstleister keine Interessen aus Energieverkauf und –handel haben dürfen.

Gleichzeitig steigt die Asymmetrie, da der Einkäufer häufig noch nicht auf alle Instrumente, Flexibilitäten und Informationen der Anbieterseite und des physischen Großhandelsmarktes zugreifen kann.

beschaffung

Durch die liquiden, außerbörslichen Großhandelsmärkte für physische Energielieferungen (nicht: derivative Börsenmärkte) stehen energieeinkaufenden Unternehmen neue Möglichkeiten zur Kosten- und Margenminimierung zur Verfügung.

Mit unserem integrierten Energievollkostenansatz (TEC®) setzen wir Ihren Energieeinkauf fortlaufend optimal auf Einzel- oder Großhandelsebene um und sorgen dafür, dass alle Instrumente und Möglichkeiten des Marktes zur Verfügung stehen.

Energieeinkauf auf Augenhöhe mit dem Energiegroßhandel und der Anbieterseite – dies senkt Kosten und Abhängigkeiten, entlastet, und erhöht Ihre Flexibilität und Verhandlungsmacht als Einkäufer.